Guido Maria Kretschmer: “Ich war ein Pferde-Mädchen!”

 

Guido Maria Kretschmer (r.) mit Ehemann Frank

Guido Maria Kretschmer (r.) mit Ehemann Frank

Die Frauen lieben Guido Maria Kretschmer (48) für seine ehrliche Meinung. Sie liegen ihm förmlich zu Füßen. Der Grundstein für sein erfolgreiches Leben wurde bereits in der Kindheit gelegt. Im Interview verrät der Designer, was schon damals seine geheime Leidenschaft war.

Mit was haben Sie als Kind besonders gerne gespielt?

“Ich habe früher sehr viel mit der Barbie (“Mattel”) gespielt. Und ich hatte das Glück, das wir zuhause Ponys hatten. Ich war eher so ein Pferde-Mädchen. Ich habe für Poldi und Nadras Decken genäht und ihre Mähne geflochten. Und ich habe viel mit unseren Tieren im Garten gespielt.”

Was hat Sie an den Barbie-Puppen so fasziniert?

“Ich finde es schön – wie Barbies plötzlich lebendig werden! Ich bin als Designer eng verbunden mit Barbie. Ich habe schon sehr früh angefangen, die Barbies meiner Schwestern zu stylen. Barbie ist und war Ausdruck von Mode und Freiheit. Man hat die Chance, mit Mode alles zu sein. Man zieht etwas an und ist plötzlich eine andere Person – das finde ich faszinierend!”

Welcher Duft erinnert Sie an Ihre Kindheit?

“Amber! Meine Mutter hatte eine Freundin, die aus Indien kam. Und die brachte Amber mit. Das ist so ein intensiver holziger, trockner, etwas tabakartiger Geruch. Damit verbinde ich Exotik und meine Kindheit.”

Welchen Wunsch sich der Münsteraner (NRW) nun erfüllt hat, verrät er in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT.

Foto: dpa/Text: K. Schreier

Jürgen Drews: “Ich bin nur auf der Bühne eine Rampensau!”

Jürgen Drews

Jürgen Drews

Die Frisur sitzt. Die hautenge Hose ebenfalls. Auch mit 69 Jahre achtet Sänger Jürgen Drews (aktuelle Single: “Und wir waren wie Vampire”) auf sein Aussehen. Besonders, wenn er auf der Bühne steht. “Da bin ich dann eine Rampensau”, verrät er lachend. Nicht ungewöhnlich für den Wahl-Dülmener (NRW).

Bei Konzerten gibt er Gas: singt, springt und feuert sein Publikum an. Als “König von Mallorca” ist er eben das pralle Nachtleben gewöhnt. “Aber eigentlich bin ich privat eher der Sille”, gesteht er schon fast verlegen. Und ergänzt nachdenklich: “Meine Eltern mussten mich vor meinem ersten Auftritt regelrecht auf die Bühne schieben, weil ich so nervös war.” Wer den Künstler live erlebt, kann sich das kaum vorstellen.

Doch an Singen war damals absolut nicht zu denken. “Ich habe dann Banjo und Gitarre gespielt, weil ich viel zu schüchtern zum Singen war”, so Drews. Diese Angst hat er inzwischen überwunden. Jetzt freut er sich auf seine Auftritte. Auch wenn er vorher noch immer eine große Portion Lampenfieber hat…

Worauf sich der Sänger dieses Jahr besonders freut, verrät er in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT.

Foto: WAZ FotoPool/ Text: K. Schreier

Alexander Klaws: “Tanzen? Gerne! Aber nicht mit meiner Freundin!”

Alexander Klaws

Alexander Klaws

Als “Tarzan” eroberte er in den vergangenen Jahren die Musicalbühne. Jetzt schwingt Sänger Alexander Klaws (30) das Tanzbein. Bei “Let’s Dance” (RTL) will er beweisen, dass er auch Rhythmus im Blut hat.

 

Was machen Sie vor Ihrem ersten Auftritt?

“Aus Erfahrung weiß ich, dass eine gewisse Portion Adrenalin bzw. Lampenfieber gut tut, um auf der Bühne hundert Prozent geben zu können. Aber ich werde mich vor der Show ein paar Minuten zurückziehen, um mich zu fokussieren!”

Haben Sie früher schon getanzt?

“In meiner Jugend habe ich einen Standardtanzkurs gemacht. Das Können von damals ist ein wenig eingerostet, aber verlernt habe ich die Schritte nicht. Ich freue mich jetzt auf das Trainieren der Hebefiguren – das ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.”

Sind Sie Perfektionist?

“Ich werde mein Bestes geben. Aber ich weiß auch, dass ich in der Kürze der Zeit nicht perfekt tanzen lernen kann. Deshalb wird Isabell mich wohl immer mal leiten. Mein Ziel ist es aber, sie irgendwann richtig zu führen. Bis es soweit ist,  bekommen wir es schon irgendwie hin, dass es so aussieht, als würde ich sie führen.” (lacht)

In der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT verrät der erste “DSDS”-Gewinner außerdem, was ihn wirklich Überwindung kostet.

Foto: dpa / Text: K. Schreier

Peter Kraus: “Mir ist nie langweilig!”

Peter Kraus

Peter Kraus in Aktion

Unruhig rutscht er während des Interviews auf dem Stuhl hin und her. Sitzen ist einfach nicht sein Ding. Seit Peter Kraus  denken kann, ist er in Bewegung – immer! Dass der beliebte Sänger bereits 75 Jahre alt ist, sieht man ihm so auch nicht an. “Ich halte mich eben fit”, erklärt der ‘deutsche Elvis’ ein wenig stolz (neues Album: “Zeitensprung”, ab 21. März im Handel, Electrola).

Um sich wohl zu fühlen, braucht der gebürtige Münchner kein kompliziertes Fitnessprogramm. “Mir ist nie langweilig, ich mache das, worauf ich Lust habe. Nur das bringt den gewünschten Effekt”, verrät er lächelnd. Stundenlang auf einem Laufband stehen? Das ist nichts für den Rock’n'Roller! “Ich muss Spaß am Sport haben. Mein Programm ist kinderleicht: Ich laufe gerne Treppen, mache Liegestütze und Klimmzüge”, so sein Tipp.

Altersgenossen kann der Wahl-Schweizer nur raten, sich auf ähnliche Weise fit zu halten. Mit einem Schmunzeln ergänzt er: “Und natürlich finde ich es auch gut, wenn ich flinker als Jüngere bin.” Deshalb freut er sich auch schon auf seine Abschiedstour “Das Beste kommt zum Schluss” (Start: 2. Oktober/St. Pölten, Österreich). Ganze 37 Auftritte hat der Sänger in nur zwei Monaten. Und auf eines können sich seine Fans besonders freuen! “Der Hüftschwung sitzt”, erklärt er lachend. Worauf er sich freut? “Auf der Bühne werde ich richtig Rock’n'Roll tanzen”, so der leidenschaftliche Musiker.

Welche Rolle das Flirten in seinem Leben spielt,
erzählt Peter Kraus in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT.

Foto: dpa / Text: Kerstin Schreier

Christine Neubauer: “Das Grauen auf meinem Kopf!”

 

Christine Neubauer

Christine Neubauer

Sie lässt es sich auf Mallorca gut gehen. Schauspielerin Christine Neubauer (51) ist gerne in ihrer neuen Wahl-Heimat. Da ist es natürlich eine besondere Fügung des Schicksals, wenn sie für Dreharbeiten gleich auf der sonnigen Baleareninsel bleiben kann. “Natürlich hat das Arbeiten so riesigen Spaß gemacht”, freut sich die gebürtige Münchnerin. Denn das Urlaubsgefühl hat sie jetzt immer, ergänzt die Mimin fröhlich.

Nur mit einer Situation wollte sie sich so gar nicht anfreunden! Verzweifelt schlägt sie die Hände über ihrem Kopf zusammen: “Mit dem Grauen auf meinem Kopf!” Eigentlich liegen ihre schwarzen, langen Haare perfekt… Doch schnell klärt sie auf: “Ich musste eine blonde Perücke tragen.” Ein gruseliges Spiegelbild, wie sie verrät. “Mein Fazit nach dem Dreh: Ich bin nicht blond – es steht mir einfach nicht! Aber ich fand es dennoch witzig. Ich hatte ja die Gewissheit, dass ich die Perücke am Ende des Drehtages wieder absetzen konnte.”

So schnell werden ihre Fans die Darstellerin also wohl nicht mehr mit einer anderen Haarfarbe sehen. Wobei – was das Thema Frisuren angeht, scheint Christine Neubauer leicht traumatisiert zu sein. Lachend erinnert sie sich an ihre Zeit als junges Mädchen: “Meine Cousine Renate schnitt sich als Teenager ihre Haare ab und das habe ich ihr nachgemacht. Anschließend habe ich tagelang geheult. Weil ich es nicht mehr ändern konnte. Es dauerte ewig, bis meine Haare wieder lang waren. Es war einfach grauenvoll, ein Schock fürs Leben!”

Das Gute daran, Schauspielerin zu sein: Jetzt kann sie Frisuren testen. Ohne zur Schere greifen zu müssen. Oft reicht auch eine Perücke, um von einer Frisuren- oder Farb-Idee Abstand zu nehmen…

Welches besondere Geschenk Christine Neubauer von ihrem neuen Lebensgefährten Josè Campos (46) bekam, verrät sie in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT.

Texte: K. Schreier / Foto: WAZ-Pool

Jeanette Biedermann: “Ich war oft einsam!”

 

Jeanette Biedermann

Jeanette Biedermann

Alleine auf der Bühne stehen? Sich mit niemandem über die Show austauschen können? Sängerin und Schauspielerin Jeanette Biedermann (33) fand das irgendwann furchtbar. “Ich war oft einsam”, gesteht sie nachdenklich. Obwohl die Berlinerin als Solo-Star in Deutschland große Erfolge feierte (u.a. “Rockin’ on Heaven’s Floor”, Platz 3 im Jahr 2003), wollte sie schließlich eine Veränderung.

Die hat sie nun! Seit einem Jahr singt das Allroundtalent in der Band “Ewig”. Mit von der Partie sind ihr Ehemann Jörg Weisselberg (45, Gitarrist) und Christian Bömkes (32, Bassist). Aber: zwei Männer und eine Frau – kann das gutgehen? “Natürlich! Ich brauche die Gemeinschaft und meine Lieben um mich herum. Nur so kann ich mein Leben genießen”, erklärt sie fröhlich. Klar hat sie sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen müssen, aber das ist ihr leicht gefallen. Den Grund dafür, weshalb die Umstellung so gut funktioniert hat, sieht sie in den beiden anderen Bandmitgliedern: “Wir drei wollen das Gleiche. Es ist Blödsinn, wenn einer die anderen unterdrückt. Deshalb hat keiner bei uns die Hosen!”

Die lebhafte Blondine verschweigt aber auch nicht die negativen Seiten eines Bandlebens. “Sicherlich ist es manchmal anstrengend. Wir diskutieren durchaus mal lange und intensiv, denn wir sind alles starke Individuen”, verrät sie. Aber nur so kommt man ans Ziel. Derzeit bastelt das Trio am zweiten Album. “‘Ewig’ ist ernst gemeint und nicht nur für eine kurze Zeit gedacht”, verspricht sie zum Schluss.

Was Jeanette Biedermann über eigenen Nachwuchs denkt und wie der erste Hochzeitstag mit Ehemann Jörg war, verrät sie in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT.

Text: K. Schreier / Foto: dpa

Al Bano: Ziemlich unsportlich…

Den italienischen Schmusestar scheint nichts mehr schockieren zu können. Meint man zumindest! Al Bano hat eben schon eine Menge erlebt. Nur manchmal gerät auch sein gelassenes, lebenserfahrendes Gemüt von 70 Jahren noch in Wallung. Und das passiert immer dann, wenn es um Unstimmigkeiten im Sport geht. Dabei zeigt er sich selbst ziemlich unsportlich…

“Grausam ist es”, wettert er leidenschaftlich, “wenn es nicht mehr um das Team geht, sondern nur um den Streit. Vor allem in meiner Heimat geht es immer richtig zur Sache bei solchen Veranstaltungen. Es macht mich nicht nur wütend, sondern auch mächtig traurig! Weil es so sinnlos ist.” Viel unsinniger noch als die Auseinandersetzungen in einem Wettkampf aber, ist für Al Bano ein Krieg! Da hört für ihn der Spaß endgültig auf: “Wenn man versucht, sein Gegenüber auszulöschen, dann zerstört der Mensch quasi das Göttliche. Das kann nicht richtig sein!” Schließlich ist Gott dem Sänger heilig. Al Bano bezeichnet sich nämlich selbst als  ”einen guten Christen”.

In der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT verrät Al Bano die romantischsten Momente seines Lebens.

Text: J. Evans

Kim Fisher: Ihr Herz wurde erobert!

 

Kim Fisher

Kim Fisher

In Deutschland war sie schon fast überall. Doch Kim Fisher (44) freut sich immer wieder, wenn sie neue Orte und Landschaften entdecken kann. Hat sie dann allerdings ein schönes Fleckchen gefunden, bleibt sie ihm treu. Als Berlinerin müsste sie eigentlich auch großer Fan der deutschen Hauptstadt sein. Aber im Gegenteil, sie liebt eine ganz andere City!

Haben Sie eine Lieblingsstadt?

Berlin ist zwar meine Heimat, aber ich liebe Hamburg! Ich bin oft dort und spiele am Theater. Dann stelle ich fest, dass mich die Stadt beruhigt.

Zieht es Sie immer wieder an neue Orte?

Nicht unbedingt. Wenn ich mich wohlfühle, fahre ich immer wieder dorthin. Beispielsweise bin ich gerne an die Mecklenburgischen Seenplatte. Dort mache ich dann Sport. Aber auch Sylt hat mein Herz erobert. Ich habe mich noch nirgends so erholt, wie auf dieser Insel. Obwohl ich dort anfangs eigentlich gar nicht hinwollte, weil alle Sylt toll finden.

Trotz der hohen Regenwahrscheinlichkeit?

Auf Sylt habe ich noch nie über schlechtes Wetter nachgedacht. Dann ziehe ich mir eben eine dicke Jacke und Gummistiefel an und nehme einen Regenschirm mit. Ich mag dort jedes Wetter!

Weshalb Kim Fisher nie im Leben eine Diät machen kann und was für eine Rolle der Alkohol in ihrem Leben spielt, erklärt sie in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT. 

Text: K. Schreier / Foto: Getty Images

Tanja Wedhorn: Turbulentes Familienleben!

Tanja Wedhorn

Tanja Wedhorn

Ruhe? Nie! Auspannen? Selten. „Bei uns daheim geht es ziemlich wild zu“, erklärt Schauspielerin Tanja Wedhorn (41) lachend. Es klingt zwar anstrengend, aber für  sie ist es ein wahrer Genuss, bei ihren beiden Jungs und Ehemann Simon (38) im heimischen Berlin zu sein. Weshalb? Die Eltern halten nichts von strikten Regeln. Im Gegenteil! Sie gehen mit Theo (5) und seinem kleinen Bruder Joschka (2) spielerisch um. „Wir erziehen sie liebevoll und nicht streng. Und auch ohne Erziehungsratgeber“, erklärt sie stolz.  

Keine Grenzen? Da könnte man ja auf die Idee kommen, dass zwischen den beiden Brüdern öfter Streit entsteht? Aber nichts da! „Theo ist ein toller, großer Bruder. Er versucht den kleinen Joschi zum Lachen zu bringen. Er liebt ihn und sorgt sich wirklich um den Jüngeren. Da haben wir verdammt viel Glück.“ Da fehlt dann doch nur noch ein kleines Mädchen im Hause Wedhorn, oder? „Wir haben noch nichts beschlossen. Und wenn nicht – dann ich fände dann auch vier ‚Männer‘ zu Hause witzig. Ich bin eine Jungen-Mama geworden. Das hätte ich nie gedacht!“

Welchen Herzenswunsch sich die Künstlerin außerdem noch erfüllen möchte, erzählt sie in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT.

Text: K. Schreier / Foto: WAZ

Maite Kelly: Lieder helfen ihr aus dem Seelentief

 

Maite Kelly

Maite Kelly

Über die traurigste Zeit ihres Lebens schrieb sie jetzt ein Lied! Mit „Die Sonne geht auf“ verarbeitet Maite Kelly (33) den Tod ihres Vaters. „Es ist ein intimer Song, der aber auch Trost geben soll“, erklärt die Sängerin. Traurig fügt sie hinzu: „Während ich die Zeilen geschrieben habe, musste ich ganz schön schlucken.“ Doch sie ließ ihren Gefühlen freien Lauf – und schaffte ein rührendes Stück Musik, das mitten ins Herz trifft.

„Eigentlich ist es ein Lied über den Kreislauf des Lebens“, erklärt Maite ihre Gedanken. Denn sie sieht, wie der Alltag nach dem Tod eines geliebten Menschen trotz allem positiv weiter gehen kann. Maite lebt mittlerweile glücklich mit Ehemann Florent (36) und ihren Kindern Agnes (6) und Josephine (5) in Köln. Sie verrät ein kleines Geheimnis: „Meine jüngste Tochter hat die Augen von mir und meinem Vater. Sie nennt sie liebevoll Panda-Augen.“  Und wenn Maite in die dunklen Kulleraugen ihrer Kleinen blickt, dann hat sie das wohlige Gefühl, dass ihr verstorbener Vater an ihrer Seite ist.

Das Verhältnis zu ihrem Vater Dan war immer besonders liebevoll. Als Maite nämlich noch ein Mädchen war, erlag ihre Mutter Barbara Ann im Jahr 1982 mit nur 36 Jahren ihrem schrecklichen Krebsleiden. „Die intensivste Beziehung, die ich je hatte, war die zu meinem Papa“, erinnert sie sich. Doch auch er verstarb, 2002 im Alter von 72 an den Folgen eines Schlaganfalls. Für die damals 23-Jährige viel zu früh.

Auch heute noch geht ihr sein Tod sehr nahe. Muss Maite weinen, wenn sie ein so persönliches Lied singt? „Ja, ich heule tatsächlich hin und wieder auf der Bühne. Das kann schon passieren, weil ich sehr nah am Wasser gebaut bin“, gibt sie zu.

Was Maite Kelly über bedingungslose Liebe und Romantik erzählt, steht in der aktuellen Ausgabe von DAS GOLDENE BLATT.

Text: Barbara Sterr / Foto: ddp